Projekte

  • "Das sagenhafte Stadtbuch von Meißen"

  • Brabbelgruppe

Ausstellung

  •  Götz Schmidt - ART Studio 66

    "Ich möchte gerne unter dem Regenbogen leben"


    "Farben sind mein Leben, Farben erheitern, Farben erleuchten die Leinwände
     und Farben gestalten die Welt bunter."

    Tetraptychon

     "Meine kreative Laufbahn führte mich zunächst in die Materie des Bedruckten,
     der Grafik und der Dekorationsgestaltung.
     Prägend für meine künstlerische Weiterentwicklung waren die 60'er Jahre,
     die Jahre der Pop Art.

     Die neue Musik, der neue Kunststil, der Aufbruch, bewegte mich in allen
     meinen Bildgestaltungen. Meine Bilder sollen inspirieren, faszinieren,
     das Umfeld berühren, erfreuen und vielseitig gestalten.
     Meine Staffelei begleitete mich von Dresden über Baden-Württemberg,
     bis heute nach Klingenberg."
                                                - Götz Schmidt -

     

    Kontakt: ArtStudio 66

     

Hurra, hurra die Lautstärke ist wieder da! Endlich ist es wieder so weit. Einen langen Monat mussten wir warten, doch es hat sich gelohnt! 15 Seiten umfasst das noch recht junge Szeneblatt. Zu lesen gibt es wieder allerhand. Angefangen bei den neuen CD’ s der Meißner Musiker, jungen Soundsystems und aktuellen Neuigkeiten über die Szene ist alles dabei. Selbst das Poster, was sich nun bereits zum dritten Mal in der Heftmitte befindet, wird von Mal zu Mal besser. Entstanden ist die Idee für eine Meißner Jugendzeitung Ende 2005. Clemens Albrecht, einer der Gründer, meinte damals zu mir: „Du weißt doch wie Jugendliche sind. Sie haben einfach zu viel Zeit!“ Sicher war das nur die halbe Wahrheit, denn der Meißner gehört bestimmt nicht zu den Menschen, die faul auf der Haut liegen. So findet man ihn in der Redaktion der Jungen Szene, bei Veranstaltungen der evangelischen Jugend, beim Schlagzeugunterricht und am Lichtmischpult der Hafenstraße. Von zu viel Zeit kann da also keine Rede sein. Doch gesagt, getan. Und so erschien im Dezember 2005 die allererste Lautstärke. Zusammen mit Dirk Preuß und der Hilfe von Sponsoren, hatte er es also tatsächlich geschafft. Eine kleine Zeitung, mit einem richtigen Namen, erhältlich in Schulen, Kneipen und Veranstaltungshäusern, war aus dem Boden gestampft. Und das Beste: sie kostet keinen Cent. Dieses Prinzip hält sich nun schon seit einem guten halben Jahr. Na ja und was die Zukunft bringt? Wir hoffen, dass es weiter geht. Der Anfang ist geschafft, neue Redakteure und Sponsoren sind an Land gezogen. Bleibt uns nur noch, euch viel Glück zu wünschen. Macht weiter so! Maria Seidel