Projekte

  • "Das sagenhafte Stadtbuch von Meißen"

  • Brabbelgruppe

Ausstellung

  •  Götz Schmidt - ART Studio 66

    "Ich möchte gerne unter dem Regenbogen leben"


    "Farben sind mein Leben, Farben erheitern, Farben erleuchten die Leinwände
     und Farben gestalten die Welt bunter."

    Tetraptychon

     "Meine kreative Laufbahn führte mich zunächst in die Materie des Bedruckten,
     der Grafik und der Dekorationsgestaltung.
     Prägend für meine künstlerische Weiterentwicklung waren die 60'er Jahre,
     die Jahre der Pop Art.

     Die neue Musik, der neue Kunststil, der Aufbruch, bewegte mich in allen
     meinen Bildgestaltungen. Meine Bilder sollen inspirieren, faszinieren,
     das Umfeld berühren, erfreuen und vielseitig gestalten.
     Meine Staffelei begleitete mich von Dresden über Baden-Württemberg,
     bis heute nach Klingenberg."
                                                - Götz Schmidt -

     

    Kontakt: ArtStudio 66

     

Ich glaube jeder von den 33 kreativen Köpfen war erstaunt, was so alles nach einer Woche (18.10.-25.10.2003) buntem Wirrwarr zum Thema „Schwarz und Weiß“ entstehen konnte. Jeder kam bei der unterschiedlichen Auswahl der Workshops auf seine Kosten, und das nicht zu knapp. Die „Fotografen“ bekamen unter der Anleitung von Melanie Weser die Möglichkeit selbst zu knipsen und zu entwickeln, um diese Bilder je nach Bedarf noch am PC zu bearbeiten. Natürlich alles in Schwarz und Weiß! Auch die Multimediagruppe arbeitete aus Bildern Schritt für Schritt Kontraste mit Hilfe von Peggy Zogbaum heraus, welche nun unter http://schwarzweiss.silvercat.de bewundert werden können! Mit Bernd Stahr versuchte die Schauspielgruppe ganz ohne Computer und Kamera sich kraft ihres ganzen Körpers dem Thema Schwarz-Weiß zu nähern, was wohlbemerkt in einem 30-minütigen Programm mündete. Applaus! Beim Workshop Kostüm/Regie/Gestaltung mit Franz Werner Rautenstock drehte es sich diesmal auch um den Körper. Ein Teil der Gruppe nahm sich das Thema „Mode“ als Gestaltungsgrundlage vor, der andere Teil versuchte sich im Körperdruck auf Stoff und Papier. Mit einer schönen Mischung aus Malerei und Videotechnik konnte man bei Claudia Nichelmann selbst Trickfilme herstellen. Last but not least gab das Videoteam um Yvonne Weber innerhalb kürzester Zeit einen Einblick in die gesamte Woche. Diese Gruppe hatte es zwischendurch hart getroffen. Ziemlich am Anfang des Camps wurde ein Großteil der Videotechnik aus der Medienwerkstatt der „Hafenstraße“ gestohlen. Nur durch das kurzfristige Ausleihen neuer Geräte konnte diese Gruppe ihre Arbeit beenden.Aber ich staune nicht nur über die gelungene Arbeit in den Workshops, sondern auch über die Jugendlichen. In kurzer Zeit entstanden viele Freundschaften und viele freuen sich schon auf das nächste Mal.

Kati Schiemann