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SZ v. 8.3.
Die Band „Hotel Palindrone“ trat am Sonnabend in der Hafenstraße auf.

Hotel Palindrone
Dem Singenden Klingenden Räumchen war es gelungen, mit „Hotel Palindrone“ eine der Spitzenbands der internationalen Weltmusik nach Meißen zu holen. „Hotel Palindron“ aus Wien fidelte und rockte in der Sonnabendnacht das Singende Klingende Räumchen und ließ die Beine nicht ruhig stehen. „Der Frühling steht bevor“, so hätte die musikalische Botschaft lauten können.

Die vier Musiker Albin Paulus, Stephan Steiner, John Morrissey und Peter Natterer spielten für das Publikum ein Folk-Potpourri mit Einflüssen aus Jazz und Klassik. Ausgestattet mit einem reichen Instrumentarium an traditionellen Instrumenten wie Geige, Mandola, unzählige Maultrommeln, Dudelsäcke, Nyckelharpa, (Diatonisches) Akkordeon, Drehleier, Flöten, Klarinette, Bombarde, (Tenor- und Sopran) Saxophon begeisterte das Quartett den vollbesetzten Saal. Da standen vier meisterhafte Musiker auf der Bühne, die ihre Instrumente perfekt beherrschten und sowohl im Zusammenspiel als auch mit ihren solistischen Darbietungen überzeugten.

Einer der vielen Höhepunkte des Konzerts war zweifelsohne ein Dudelsacksolo, bei dem Eugen im Stil von Jimmy Hendrix dem Instrument unerwartete Klänge entlockte. Das Repertoire reichte von alpenländischer Musik über rumänische Tänze, schwedische Weisen bis zu Joseph Haydn. Dazu gesellte sich der charmante Wiener Humor, der die Meißener leichtherzig durch diesen Abend musikalischer Höhepunkte führte.