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Presse (SZ v. 12.3.)

Spielt Ihr eigene Titel oder covert Ihr Eure Vorbilder?

Tobi: Mit Covern hat es angefangen. Aber mittlerweile stammen alle 13 Titel von uns. Wir wollen dabei vielseitig sein, nicht bloß schnelle Sachen spielen, sondern auch mal eine Ballade. Neben den englischen Songs sind auch zwei deutsche Titel darunter.

Wie entstehen Eure Texte?

Tobi: Manchmal sind das persönliche Sachen, die ich in Worte zu fassen versuche. Dann wieder fällt mir zufällig etwas ein. Ich schreibe eigentlich sehr viel und zeige dann Felix eine Auswahl, der die Texte ja singen muss.

War es schwer, sich auf eine Richtung zu einigen?

Felix: Nein, eigentlich nicht. Unser Musikgeschmack war schon vorher sehr ähnlich. Danach haben wir uns gerichtet.

Wisst Ihr, wer Eure Musik hört? Kennt Ihr Eure Fans?

Olli: Das sind vor allem natürlich Leute aus unserem Umfeld, die uns zum Beispiel von der Schule kennen. Manchmal kommen aber auch Wildfremde und sprechen uns nach einem Konzert an, wenn es ihnen gefallen hat. Es werden eigentlich von Mal zu Mal mehr.

Viele haben den Traum, selbst auf der Bühne zu stehen. Ist es schwer oder einfach, dorthin zu kommen?

Olli: Es ist nicht einfach, aber auch nicht sehr schwer. Wenn man es dann geschafft hat, macht es riesigen Spaß. Für uns sind die Live-Konzerte das wichtigste.

Wie versucht Ihr musikalisch weiterzukommen?

Olli: Kevin und ich nehmen richtig Unterricht. Ich spiele dazu noch in einer Bigband.

Felix: Ich sitze eigentlich jeden Tag mit meiner Gitarre da. Tobias und ich bringen uns viel selbst bei.

Das Gespräch führte Peter Anderson.