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Die Gruppe Omdulö bei ihrem Auftritt zum Festival der Weltmusik am Sonnabend im Saal der Hafenstraße. Vier Gruppen nahmen das Publikum mit auf eine außergewöhnliche, musikalische Weltreise. Dabei kamen die verschiedensten Instrumente zum Einsatz. So wurde unter anderem auf Drehleiern, Flöten, Bouzouki, Akkordeon und Cello gespielt. Foto: Hübschmann

Das singende klingende Räumchen des Hafenstraße e.V. hatte zu einer musikalischen und optischen Reise um die Welt gebeten und über 150 Besucher im ausverkauften Saal ließen sich begeistert mitnehmen.

Den Auftakt machten fünf junge Musikerinnen und Musiker, die unter dem Bandnamen Omdulö eigene Kompositionen und traditionelle Musiken zur Drehleier, Flöte, Percussion, Gitarre und mehrstimmigen Gesang frisch, unverbraucht und charmant darboten. Der schwungvolle Beitrag wurde mit viel Applaus und Zugabe belohnt.

Nach der Pause trat mit Morann ein Trio auf die Bühne, das durch seine Mehrstimmigkeit begeisterte. Morann sind Miriam Carl, Susanne Wüstneck und Thomas Nogatz. Das Berliner Trio spielte einfühlsam Balladen aus Irland, Australien und Spanien. Die drei Stimmen schmiegten sich elegant aneinander und das minimale Arrangement zu Gitarre, Flöte und Akkordeon zog das Publikum in seinen Bann. Den Abend rundete der Auftritt des Trios Cool Masala ab, in dem der israelische Percussionist Yatziv Caspi durch sein Können im Spiel der Tablas Beifall bekam.

Das Konzert, das von Dias mit trefflichen Menschen- und Landschaftsfotos aus Ecuador, Indien, Irland und der Bretagne abgerundet wurde, entließ nach dreieinhalb Stunden zufriedene Besucher.