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Katja Winterstein singt Sonnabend in der Hafen- straße um den Liedpreis Meißner Drossel.


Katja Winterstein
Sie schreiben ein bis zwei Lieder pro Jahr. Wie entstehen sie?

Zuerst ist der Refrain da. Beim Wandern, beim Fahrradfahren – plötzlich ist er in meinem Kopf. Dann spinnen sich die Strophen dazu. Den Ablauf und die Schnelligkeit kann ich nicht beeinflussen. Das geht alles von selbst.

Wann haben Sie Ihr erstes Lied geschrieben?

Das war mit 14, ohne dass ich gemerkt habe, dass es ein Lied ist. Mir wurde das erst zwei Jahre später bewusst. Dann kamen Jahr für Jahr ein bis zwei Lieder hinzu. Mit der Zeit wurden sie immer freundlicher und humorvoller. Ich mag es, wenn die Leute lachen.

Treten Sie immer solo auf?

Ja, allermeistens schon. Ich begleite meine Lieder dann selbst auf der Gitarre oder auf dem Klavier.

Wo kann das Publikum Sie live erleben?

Ich stehe ja erst seit Kurzem auf der Bühne. Noch vor ein paar Jahren hätte ich mir das überhaupt nicht vorstellen können. Jetzt nutze ich jede Gelegenheit, weil ich mich einfach wohlfühle dabei. Der nächste Termin ist erstmal der 8. Mai in der Hafenstraße.

Das Gespräch führte Peter Anderson

Tickets für das Finale am 8. Mai, 19 Uhr, in der Hafenstraße, gibt es bei der SZ (Neugasse 41 und Niederauer Straße 43) für zwölf Euro