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Dark Night 2017


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Mein neues Programm setzt sich aus den neuen Liedern und den Chansons von „In Medias Res“ zusammen. Es ist vor allem inhaltlich eine Fortsetzung meiner ersten CD. Es sind neue Texte entstanden, die sich ganz aktuell mit meinem und dem Leben meiner Mitmenschen beschäftigen. Die Finanzkrise und auch der umgangssprachliche Krieg in Afghanistan sind eingeflossen, aber auch neue Einsichten das Leben und die Liebe betreffend. Neu ist die Zusammenarbeit mit Werner Karma, dem Silly-Texter, der einige Texte für meine CD geschrieben hat. Und natürlich die Arbeit mit meinen neuen Mitstreitern. Albrecht Schumann (Gitarre, Bass), Matthias Hübner (Cello), Georg Schumann (Akkordeon) und Matthias Krüger (Piano) haben das Gesicht meiner neuen Lieder sehr geprägt und es ist den Arrangements anzumerken, dass vieles sehr organisch entstehen konnte.

Der Künstler Sebastian Lohse scheint leiser, langsamer und bedächtiger zu werden. Wie kommt das?

Ganz so stimmt das nicht. Das einzige Leiserwerden kann man vielleicht auf die fehlenden verzerrten Gitarren beziehen. Ansonsten bin ich keineswegs langsamer oder bedächtiger. Ich versuche meine Aussagen so gut als möglich musikalisch umzusetzen und den Sinn zu transportieren. Das geht natürlich nicht immer laut, sondern ich versuche jedem Thema sein „Klima“ zu geben. Meine Kraft ist eher gewachsen und wenn man so sagen will sogar expressiver geworden. Auch wenn einem die Ohren hinterher nicht mehr weh tun ....

Das Gespräch führte Peter Anderson.

Tickets für das Finale am 8. Mai, 19 Uhr in der Hafenstraße, gibt es bei der SZ (Neugasse 41 und Niederauer Straße 43) für zwölf Euro.