Projekte

  • "Das sagenhafte Stadtbuch von Meißen"

  • Brabbelgruppe

Ausstellung

  •  Götz Schmidt - ART Studio 66

    "Ich möchte gerne unter dem Regenbogen leben"


    "Farben sind mein Leben, Farben erheitern, Farben erleuchten die Leinwände
     und Farben gestalten die Welt bunter."

    Tetraptychon

     "Meine kreative Laufbahn führte mich zunächst in die Materie des Bedruckten,
     der Grafik und der Dekorationsgestaltung.
     Prägend für meine künstlerische Weiterentwicklung waren die 60'er Jahre,
     die Jahre der Pop Art.

     Die neue Musik, der neue Kunststil, der Aufbruch, bewegte mich in allen
     meinen Bildgestaltungen. Meine Bilder sollen inspirieren, faszinieren,
     das Umfeld berühren, erfreuen und vielseitig gestalten.
     Meine Staffelei begleitete mich von Dresden über Baden-Württemberg,
     bis heute nach Klingenberg."
                                                - Götz Schmidt -

     

    Kontakt: ArtStudio 66

     

Presse (SZ vom 08.05.)

 

Die Kunsthandwerker und Händler an den 140 Ständen waren zufrieden, wie Kunstfest-Organisator Peter Hänke berichtet. An insgesamt acht verschiedenen Orten sowie auf der Kunstmeile waren die Besucher zum Schlendern, Schauen und Entdecken eingeladen.

„Kunst im öffentlichen Raum“ steuerten die Dresdner Thomas Reichstein und Doren Wolf mit ihren Bronzestatuen und Malereien, der Kettensägenkünstler Heiko Reyer aus Gelenau sowie der Gemüseschnitzkünstler Arthur Felger aus Weißenfels bei. Zu sehen waren auch die Ergebnisse des Wettbewerbs „Monster, Gespenster und andere Kuriositäten“, zu dem die Organisatoren aufgerufen hatten. Eine Jury kürte die Kreation der Hortkinder von der Grundschule Weinböhla zum Sieger, vor denen von Hafenstraße e.V. und Kaff.

800 Besucher fand eine Mal- und Fotoschau im Johannesstift. Hier waren Arbeiten zu sehen, die innerhalb eines Wettbewerbs entstanden, bei dem es „Cölln – die unbekannte Seite Meißens“ zu entdecken galt. Als bestes Foto wurde Mario Röders „Haus am Lutherplatz“, als beste Malerei Jana Pelenus’ „Hamburger Hof“ ausgezeichnet.

Zu den Höhepunkten gehörte das 14-minütige Höhenfeuerwerk am Samstagabend. Ein besonderes Dankeschön richtete Peter Hänke an den Chor und die Tanzkids von der Grundschule auf dem Questenberg, die seit Jahren schon das Eröffnungsprogramm auf der Bühne an der Johanneskirche gestalten.

Zum Ausklang des Kunstfestes am Sonntagabend waren sich die Organisatoren einig: Nach Jahren des Experimentierens mit dem Termin soll das Kunstfest künftig Anfang Mai stattfinden. Deshalb wurde der 4. und 5. Mai 2013 reserviert – fürs 9. Kunstfest Meißen. (SZ/da)

(Quelle: SZ)
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