Bild des Monats

Foto

Dark Night 2017


Stadtplan von Kindern für Kinder

Ausschnitt Startseite


 

brabbelgruppe flyer web

31 Tage; 744 Stunden; 44640 Minuten; 2678400 Sekunden: Weltmeisterschaft in Deutschland. Und nun ist alles wieder vorbei. Den letzten Monat beherrschte der Fußball. Alle Zeitungen waren voll davon. Und war man mit Freunden zusammen unterwegs, so kam man doch immer wieder auf dieses Thema zurück. Wir haben mitgefiebert und gefeiert und als es dann am letzten Dienstag klar war das wir nicht mehr Weltmeister werden können, lief vielleicht auch manch einem eine Träne über das Gesicht. Doch eins stand immer im Vordergrund: die Begeisterung. Die Begeisterung für das eigene Land, die Spieler, die verschiedenen Nationen. Trotz der Niederlage gegen Italien hat niemand lange den Kopf hängen lassen. Im Gegenteil, jetzt sollte erst recht gekämpft werden: um den 3. Platz. Die Menschen feierten Ihre Mannschaft in allen Städten gleich. Egal ob man gerade in Hamburg, Berlin, Dresden oder Meißen war. Die Begeisterung blieb. Und als wir ihn dann wirklich sicher hatten (den 3.Platz), war es, als wären wir Weltmeister. Natürlich gönnen wir auch dem tatsächlichen Weltmeister Italien ihren Sieg. Schließlich haben auch sie hart dafür gekämpft. Doch das schönste was man über die WM 2006 sagen kann ist: "Die Welt zu Gast bei Freunden" war nicht nur ein Werbeslogan, sondern wurde tatsächlich umgesetzt. Soviel Miteinander gab es schon lange nicht mehr! Bleibt nur noch eines zu hoffen. Das sich Deutschland ein bisschen was von der Begeisterung für das eigenen Land bewahrt und die Gastfreundschaft hier weiterhin GROß geschrieben wird! Maria Seidel

Nun sind es keine 2 Wochen mehr, dann heißt es schon für viele Kinder zwischen 10 und 14 Jahren Koffer packen und auf nach Görlitz. Denn dort findet dieses Jahr das "kleine" Mediencamp des Hafenstraße e.V. statt.Es geht um das Thema "Europa ohne Grenzen" und "Vielfalt der Medien", welche gemeinsam umgesetzt werden sollen. Zur Verfügung stehen ihnen dafür Reportage, Technik, Maske / Kostüm / Bühne, Hörspiel, Schauspiel und vieles mehr zur Umsetzung ihrer eigenen Ideen.Die meisten der Themen werden sich auf Görlitz als geteilte Stadt beziehen. Die entstandenen Arbeiten werden dann auf verschiedenen Festivals präsentiert.Eins lässt sich auf jeden Fall jetzt schon sagen: Es werden 2 spannende Wochen sowohl für die Teilnehmer als auch für die Referenten! Maria Seidel

Nicht alle machen Sommerpause. Das Blaue Boot bietet euch ab Montag, dem 24. Juli, die folgenden 3 Wochen verschiedene Basteleien an. Vom Herstellen eines Kaleidoskops, dem Bauen eines tierischen Küchenrollenhalters, bis hin zum Fertigen einer lustigen Sonnenblende ist alles dabei! Täglich von Montag bis Freitag könnt ihr zwischen 9:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr bei uns vorbeischauen. Der Unkostenbeitrag beträgt jeweils 1 € pro Bastelei. Wer also Lust und Zeit hat, kommt einfach mal bei uns vorbei und kann erleben, wie man ganz einfach etwas sehr Schönes herstellen kann. Maria Seidel

Nach der Klosterruine am 23.07. verabschiedet sich die Hafenstraße für den nächsten Monat in eine kleine Ferienzeit. Wobei, von Ferien kann man eigentlich nicht reden. Umbaumaßnahmen stehen vor der Tür. Das Blaue Boot zieht in den zweiten Stock unters Dach und wir optimieren unseren Backstagebereich. Arbeiten, die schon lange auf dem Plan standen, können nun endlich umgesetzt werden. Also seid gespannt, wie euch die Hafenstraße ab September wieder begrüßt. Maria Seidel

Hurra, hurra die Lautstärke ist wieder da! Endlich ist es wieder so weit. Einen langen Monat mussten wir warten, doch es hat sich gelohnt! 15 Seiten umfasst das noch recht junge Szeneblatt. Zu lesen gibt es wieder allerhand. Angefangen bei den neuen CD’ s der Meißner Musiker, jungen Soundsystems und aktuellen Neuigkeiten über die Szene ist alles dabei. Selbst das Poster, was sich nun bereits zum dritten Mal in der Heftmitte befindet, wird von Mal zu Mal besser. Entstanden ist die Idee für eine Meißner Jugendzeitung Ende 2005. Clemens Albrecht, einer der Gründer, meinte damals zu mir: „Du weißt doch wie Jugendliche sind. Sie haben einfach zu viel Zeit!“ Sicher war das nur die halbe Wahrheit, denn der Meißner gehört bestimmt nicht zu den Menschen, die faul auf der Haut liegen. So findet man ihn in der Redaktion der Jungen Szene, bei Veranstaltungen der evangelischen Jugend, beim Schlagzeugunterricht und am Lichtmischpult der Hafenstraße. Von zu viel Zeit kann da also keine Rede sein. Doch gesagt, getan. Und so erschien im Dezember 2005 die allererste Lautstärke. Zusammen mit Dirk Preuß und der Hilfe von Sponsoren, hatte er es also tatsächlich geschafft. Eine kleine Zeitung, mit einem richtigen Namen, erhältlich in Schulen, Kneipen und Veranstaltungshäusern, war aus dem Boden gestampft. Und das Beste: sie kostet keinen Cent. Dieses Prinzip hält sich nun schon seit einem guten halben Jahr. Na ja und was die Zukunft bringt? Wir hoffen, dass es weiter geht. Der Anfang ist geschafft, neue Redakteure und Sponsoren sind an Land gezogen. Bleibt uns nur noch, euch viel Glück zu wünschen. Macht weiter so! Maria Seidel

Diesen Samstag, dem 23.September, ist es wieder soweit: so wie im letzten Jahr habt Ihr die Möglichkeit, eure Fähigkeiten auf dem Skateboard testen. Treffpunkt ist wieder der Aktivist vor dem Parkrestaurant. Um mittendrin statt nur dabei zu dein müsst Ihr Euch entweder im Selectorz (Neugasse), bei uns oder am Samstag bis 11.30 Uhr direkt vor Ort angemeldet haben. Der Contest an sich beginnt dann 12 Uhr. Na dann: Hals und Beinbruch! ACHTUNG!!! Die After Show Party fällt aus. Maren Dittmar

Nun ist es schon wieder vorbei, das Film- und Mediencamp „Kleine Visionen“ 2006 in Görlitz. Schade eigentlich. Wir hatten uns doch gerade alle so schön aneinander gewöhnt. Auf die Frage „Und freust du dich schon auf die Abschlusspräsentation?“ antworteten fast alle mit „Nein“. Ist ja auch verständlich, denn es bedeutet Abschied nehmen! Trotzdem war es ein voller Erfolg. An die 100 Leute waren gekommen (die Teilnehmer mit eingerechnet), um zu sehen, was in den zwei Wochen intensiver Arbeit entstand. Durchs Programm führten Sherlock Holmes und Miss Marple, die ein Verbrechen aufdecken mussten. Das Verbrechen Filmcamp. Dabei halfen ihnen die Trickfilme, die Reportage, der Kurzfilm, sowie Bühne und Maske, die Projekte mit denen wir uns 14 Tage lang beschäftigt hatten. Sie lieferten genug Indizien, um am Ende, zusammen mir der Veolia-Stiftung, den Täter zu überführen. Es handelte sich dabei um Andreas Noack, den Projektleiter. Er beteuerte seine Unschuld und gab zu, von verschiedenen Geldgebern genötigt wurden zu sein, doch all das half nichts. Er wurde am Ende schuldig gesprochen und dazu verpflichtet, sofort mit der Organisation des Camps 2007 anzufangen. Was noch alles in und um die alte Martin- Ephraim- Villa geschehen ist, könnt ihr auf der DVD sehen beziehungsweise in der Campzeitung nachlesen. Bleibt uns nur noch, den großen „Kindern“ in Strehla genauso viel Spaß und Erfolg zu wünschen wie wir auch hatten. Maria Seidel

Die Homepage zur vergangen Open Air Veranstaltung im Kloster „Zum Heilig Kreuz“ wurde aktualisiert. Jetzt findet Ihr dort die neusten Fotos, auf denen vielleicht auch Ihr zu sehen seid. Für Anregungen oder Kritik schreibt uns einfach oder tragt euch ins Gästebuch des Hafenstraße e.V. ein. Wir danken Euch, dass Ihr den Abend zu einer runden Veranstaltung habt werden lassen und freuen uns euch auch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen! Den Link zur unserer Veranstaltung in der Klosterruine findet ihr hier. Nicole Heimbürge

15 Jahre Hafenstraße: eine lange Zeit! Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, öffnen wir am 09. September ab 14.00 Uhr unsere Türen. Bei Kaffee und Kuchen kann man zum Beispiel den Klängen des Jugendblasorchesters lauschen. Man kann sich von Experten die alte Kunst des Funkens erklären lassen und selbst diese Technik ausprobieren. Aber auch die lieben Kleinen kommen bei und nicht zu kurz: vom Kinderschminken, Basteln, Dosenwerfen bis hin zum Glücksraddrehen gibt es viel Spaß. Der Bau einer Pappkartonstadt lässt die Fantasie aufblühen. Musikalisch werden die Kids von Frank Fröhlich und Bolschoi Bambule verzaubert. Hierbei werden die Zuschauer zum mitmachen aufgefordert, veranstalten also mit Holzlöffel, Margarinetopf, Kaffeemühle etc. ein eigenes Bolschoi Bambule. Des Weiteren präsentiert unsere FSJlerin Maria Seidel ihr Jahresprojekt „Eine Reise durch 15 Jahre Hafenstraße“. Sie hat eine Präsentation erstellt, die die Arbeit des Hauses in ihrer Vielfältigkeit darstellt. Ein weiterer Höhepunkt ist ein Märchenhafter Spaziergang „Von Wunderdingen und wundersamen Helfern“ begleitet und erzählt von Marita Dörner. Treff dafür ist 19.00 Uhr auf dem Platz hinter der Meißner Frauenkirche. Hierbei ist zu beachten, dass ein kleiner Obolus von 11 € pro Erwachsenen und 8€ je Kind entrichtet werden muss. Dabei ist ein Kind pro zahlenden Erwachsenen frei. Abgerundet wird das Fest mit dem „Sommernachtsball“, wo Rolando Music Meissen den Ton angibt. Als letzten Programmpunkt steht noch ein Feuerwerk auf dem Plan. Wir wünschen Euch und uns ein schönes Hafenstraßenfest! Maren Dittmar

Es kommt mir vor, als wäre das Jahr wie im Vorübergehen an mir vorbeigezogen. 365 Tage war ich (fast) jeden Tag in der Hafenstraße, hab versucht meine Arbeit so gut wie möglich zu machen und euch mit meinen Artikeln einen Einblick in das abwechslungsreiche Programm unseres Hauses zu geben. Bei vielen Veranstaltungen sind wir uns über den Weg gelaufen, an der Kasse, der Bar oder manchmal auch auf der Tanzfläche. Aber auch ein freiwilliges soziales Jahr im kulturellen Bereich geht einmal zu Ende. In wenigen Tagen ist es also auch bei mir soweit, doch ich gehe mit dem guten Gefühl aus dem Haus, eine Menge dazugelernt und Einiges erreicht zu haben. Vielleicht sehen wir uns noch mal beim Hafenstraßenfest am 09. September, wo ich mein Jahresprojekt vorstellen werde, oder bei der einen oder anderen Veranstaltung. Bleibt mir zum Schluss nur noch den beiden neuen FSJlern (ja, im neuen Durchgang sind es zwei) Maren und Christoph alles Gute und viel Spaß zu wünschen. Das sie dieses Jahr genauso wertvoll empfinden, wie es für mich war! Maria Seidel

Nun sind sie schon wieder vorbei, die schönen sechs Wochen Sommerferien. Aber deswegen müsst ihr nicht den Kopf in den Sand stecken, denn es hat auch seine guten Seiten. Ab Freitag gibt es wieder Saalveranstaltungen in der „Hafenstraße“. Gleich das erste Wochenende ist komplett ausgebucht. Begonnen wird mit der Abschlusspräsentation vom Filmcamp Strehla (siehe mittleren Artikel) und am Samstag geht es fröhlich weiter bei der 70er und 80er Jahre Disco -Party. Auch der wöchentliche Wohnzimmer-Treff lässt sich ab nächster Woche wie gewohnt, jeden Dienstag ab 20 Uhr, in unserm Saal blicken. Versäumt also nicht einen Blick in unseren Veranstaltungskalender. Dann werden auch die letzten, trüben Sommertage mit einem bunten Programm zum Leuchten gebracht! Maria Seidel

Ja, Hallo erstmal, wir wissen nicht, ob sie es schon wussten, aber wir, dass heißt Christoph Weigt und Maren Dittmar, sind die neuen FSJler! Ob wir euch, genauso wie Maria, mit neuen Veranstaltungsinfos füttern werden ist im Augenblick noch nicht klar, da wir noch nach einem für uns geeigneten Aufgabenfeld suchen. Aber auf jeden Fall werden wir uns das eine oder andere Mal vor bzw. hinter (unter?) der Theke begegnen. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass wir nicht gewillt sind auch ordentlich mit anzupacken, um den „Hafenstraße“ e.V. mit allen Kräften zu unterstützen. Zumindest ist das unser Ziel und wir hoffen daran 365 Tage arbeiten zu dürfen. Da noch weitere Artikel folgen sollen, wollen wir nicht alles vorwegnehmen. Außerdem wurde das „Jahresprojekt – Ei“ schon gelegt und ist im Begriff ausgebrütet zu werden. Ja, dann, tschüß und bis zum nächsten Mal!!! Christoph Weigt und Maren Dittmar

Weitere Beiträge ...

  1. Der Vorverkauf beginnt!