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SZ vom 25.1.2010

Von Claudia Parton (SZ vom 25.01.2010)

Die Trommelgruppe des Spielmannszuges Zabeltitz trat am Sonnabend in der Veranstaltungsreihe Wundertüte im soziokulturellen Zentrum Hafenstraße in Meißen auf.
 Das soziokulturelle Zentrum Hafenstraße hat am Sonnabend Platz gemacht für unentdeckte Talente der Meißner Region. Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Wundertüte“ traten der Spielmannzug Zabeltitz neben dem Weinböhlaer Spaßvogel Claus Posbischil auf.

Weiterlesen: Hafenstraße gibt die Bühne für Nachwuchs-Künstler aus der Region frei

(Montag, 5. Juli 2010 (Sächsische Zeitung)
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Hafenstraße mit 500 Gästen 
 

Am vergangenen Sonnabend war es nach langer Planungsphase soweit: Mehr als 500 Besucher, soviel wie noch nie, fanden den Weg in die Hafenstraße 28.
 14 Uhr gab das Jugendblasorchester Meißen den Startschuss für unser 19. Hafenstraßenfest. Unter blauem Himmel und strahlender Sonne konnten wir zu einem Familienevent der Extraklasse durchstarten. Jazzige Klänge begleiteten das bunte Treiben der Clowns, die sich unter das Publikum gemischt hatten. Harmlose Zuschauer wurden zum Mitmachen animiert. Zauber-Falk sorgte für magische Momente und Lösius Musikus unterhielt mit Bardengesängen.

Weiterlesen: Presse (SZ vom 09.09.2010)

SZ vom 18.01.2010

Foto: Plaul

Zoe Conway begeisterte mit ihren Stücken das Publikum in der Meißner Hafenstraße.

Weiterlesen: Irische Weisen begeistern das Publikum in der Hafenstraße

Meißen sucht seine Supertalente, aber ohne Häme


Programm-Chef Peter Braukmann möchte mit einer neuen Reihe Talente ans Licht bringen, die im Verborgenen schlummern.

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Herr Braukmann, Sie wollen mit einer neuen Veranstaltungsreihe in der Hafenstraße mehr oder weniger unentdeckten Talenten zu mehr Öffentlichkeit verhelfen. Kopieren Sie jetzt das Fernsehen?

Nein, im Gegenteil. Die Idee zu solchen Talenteshows

Weiterlesen: Presse (SZ vom 6.1.2010)

Irische Geigerin schwärmt von Meißen

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Meißen. Die Meistergeigerin Zoë Conway ist aus Dublin eingeflogen. „Von meinem Fenster im Welcome-Parkhotel kann ich direkt auf die Albrechtsburg sehen. Wunderbar“, schwärmte die mädchenhaft wirkende Mittdreißigerin gestern bei einem Stadtbummel.

Erste Station für Zoë Conway beim Meißenbummel war das Atelier von Künstler Olaf Fieber. Programmchef Peter Braukmann stellte dort die Trophäe für den 2010 erstmals stattfindenden Nachwuchswettbewerb Meißner Drossel vor. Deutschlandweit können sich daran junge Musiker beteiligen, die deutsche Texte schreiben und akustische Musik machen. Olaf Fieber gestaltet gegenwärtig die Preise aus Porzellan. Zusätzlich werden die Gewinner mit einer Live-Tour durch Sachsen und große Clubs der Bundesrepublik belohnt. Das Konzert der Geigerin in der Hafenstraße ist ausverkauft. (SZ/pa)
Am Samstag, den 19.12. war es endlich soweit - Ska in der Hafenstraße.
Die zahlreich erschienenen Gäste jeglichen Alters hatten große Erwartungen und diese sollten nicht enttäuscht werden.
Den Anfang machten die Jungs und Mädels von Red Cabin, die mit ihrer Mischung aus Reggae, Ska und den weiten des Rock´n´Roll, die Gäste auf eine riesige Party einstimmten und innerhalb von ein paar Minuten die Leute zum Feiern und Tanzen brachten. 
Umjubelt und nach der dritten Zugabe wurden Red Cabin von der Bühne entlassen, doch damit war noch nicht Schluss - es sollte noch stürmischer kommen.
Denn danach ging die Party richtig los - Die Tornados stürmten die Bühne und brachten den Saal zum Kochen.

  
Mit der Kombination aus Ska, Surf und Rock´n´Roll der 50er und 60er Jahre fegten Die Tornados wie ein Hurrikane durch den Saal, ließen niemanden mehr still stehen und brachten die Gäste zum völligen ausflippen. Party pur!


Nach einer anderthalbstündigen Show und einigen Zugaben, verließen Die Tornados ausgelaugt die Bühne und jeder wusste, diese Band hat Ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht!
Das Résumé war eindeutig, denn ganz gleich wen man fragte - Publikum oder die Bands - beide Seiten wünschen sich eine Neuauflage.

Keltische Elfe bezaubert Hafenstraßen-Publikum

Von Claudia Parton

Die Folk-Musikerin Cécile Corbel zog mehr als 200 ungewöhnliche
Besucher in das soziokulturelle Zentrum.

Lange rotbraune Locken, ein zartes Gesicht, und eine glockenhelle Stimme: Da hatte sich die Hafenstraße zur dritten Ausgabe der Konzertreihe „Das singende, klingende Räumchen“ eine echte Elfe eingeladen. Cécile Corbel, bretonische Harfenistin und Sängerin, ist Kennern der Folk-Szene längst mehr als nur ein Geheimtipp. Am Sonnabend trat sie erstmals in Meißen auf. 

 

Ihr Publikum begeisterte sie mit ungewöhnlichen Adaptionen und einer gewaltigen Bandbreite musischen und sprachlichen Könnens. Israelische Volksweisen und anatolische Tänze übersetzte die dreiköpfige Musikgruppe mit Gitarre, Bass und Harfe in klassische Folk-Musik – ohne dabei den traditionellen Charakter der Stücke aufzugeben. Sämtliche Lieder sang Cécile Corbel in den Originalsprachen. Englisch, französisch, hebräisch, kurdisch und natürlich bretonisch. Dazwischen plauderte die Künstlerin zum Entzücken des Publikums mit ihrem Schuldeutsch.

Die zweifellos größte Leistung des Abends aber war die Ausnahmestimme der Sängerin. Über fast zwei Stunden gelang es ihr, sie so gleichmäßig und klar zu halten, dass eine Studioaufnahme wenig unterschiedlich geklungen hätte. Die Stimme Corbels war die Konstante des Abends. Tempo, Lautstärke, Dramatik, Dynamik erzeugten die Musiker überwiegend mit Gitarre, Bass und Harfe.

Das Zusammenspiel der Musiker, die seit Jahren gemeinsam auftreten, klappte perfekt. Nur widerwillig lies das Publikum die Künstler gehen, nachdem diese schon zwei Zugaben gegeben hatte.

Der Hafenstraße ist es mit dem Konzertabend jedenfalls einmal mehr gelungen, ihr zu Unrecht einseitiges Image als Jugendclub mit Heavy-Metal-Bühne zurückzudrängen. Der Konzertsaal des soziokulturellen Zentrums war restlos ausverkauft. Viele der 200 Gäste dürften das Blaue Haus zuvor noch nie betreten haben.

Am 28.11. war es endlich soweit. Weit mehr als 100 Zuschauer fieberten dem Finale von Take the Stage entgegen und machten aus dem Contest eine Riesenparty.

Dabei waren Ambee und MC Dakks aus Zeulenroda, Findus MC - aus Meißen, Botanic aus Radebeul, F.O.C. aus Meißen, I am not a Band aus Leipzig und Pretending - aus Pegau. Den ersten Platz belegte schließlich ein Lokalmatador - Findus MC aus Meißen, knapp vor der Rockband F.O.C. und den Botanics.

Zum einen konnte das Publikum durch Stimmzettel die Entscheidung beeinflussen, zum anderen votete eine gut besetzte Jury. Letztere war besetzt mit Claudia Parton von der SZ, der Cellistin Sylvia Eulitz und Peter Voss (freier Mitarbeiter). Letztendlich stimmte die Entscheidung von Publikum und Jury fast einhundertprozentig überein. Nicht im Wettbewerb, aber mit ihrer Musik präsent war Fairydust die das Publikum mit Folk- und Rocksongs verzauberte.

Die Ferienangebote für Kinder, die das "Blaue Boot" des "Hafenstrasse" e.V. anbietet, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

So waren in den Oktoberferien über 200 Kinder aus Meißen und der Umgebung fleißig damit beschäftigt, Vogelhäuschen, bewegliche Drachen, Seeungeheuer, fliegende Fische und Herbstbilder zu erstellen.

Das nächste öffentliche Angebot für Kinder ist der große Faschingsnachmittag, der am 16.02.2010 von 14 bis 17 Uhr im Saal des "Hafenstrasse" e.V. stattfinden. Dieses Mal unter dem Motto: „Zu Gast in fremden Ländern.“

 

Die Gewinner des Take the Stage XX - Votings stehen nun fest.
Folgende Bands könnt Ihr am 28.11.2009 ab 18.00 Uhr live im Saal der Hafenstrasse erleben:

HipHop:     
Rock/Pop: 
Eintrittspreis: 3.00 Euro
Unter: Tel.: 03521 78001-10 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  habt ihr die Möglichkeit rechtzeitig Karten vorzubestellen.u
Am 26.09. war die britische Metalband FURNAZE zu Gast auf der Bühne der Hafenstrasse e.V. in Meißen. Im Rahmen ihrer Europatournee ließen Sänger und Gitarrist Olivier Vermeersch, Bassistin Andie Cayne und Drummer Daniel Zeman Trash Metal vom Feinsten auf das begeisterte Publikum los. Druckvolles Schlagzeugspiel und immer wieder fordernder Bass ergänzten sich hervorragend mit Gitarre und Stimme von Vermeer. Hier war nicht irgendeine Band aus der schier endlosen Reihe der Retro Trashers am Werke. Das Trio überzeugte mit technisch einwandfreier Musik, klarem Sound und einwandfreier Performance.