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Dark Night 2017


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Die Kölner Jungs von „Bettie Ford“ bieten Rock an, wie er sein muss: hart, schmutzig und schnell – Kickass Rock´n Roll´ in seiner reinsten Form.Nach erfolgreicher Russlandtour bringen sie nicht nur internationales Flair nach Meißen, sondern auch ihr neues Album. „The Flaming Rocks“ aus Leipzig werden die Luft zum Brennen bringen. Der emotionsgeladenen Stimme von Frontfrau Laura und dem kraftvollen Gitarrenspiel kann sich niemand entziehen. Unterstützung erhalten sie von der Meißner Band „Umbrella set on fire“. Die Jungs haben sich mittlerweile einen Namen in der Region erarbeitet. Heiße Melodien und leidenschaftliche Riffs werden den Saal rocken.

www.umbrellasetonfire.de

www.theflamingrocks.de

www.bettieford.de

Eintritt 5,00€

Heute habt ihr wieder die Möglichkeit mitzubestimmen, wer im Saal auf der Bühne stehen darf. Ab 18 Uhr werden alle Bewerber vorgestellt. Die Gewinner werden am 10.05. zu sehen und zu hören sein.
International ging es am Samstag zu. Die Band „Indyus“ aus Österreich startete mit energiegeladen, schnellen Riffs. Das Tempo steigerte sich beim Auftritt von „Nobodys Fear“, die ihre zweiwöchige Tour damit erfolgreich beendeten. Mit Showeinlagen am Bass animierten sie das Publikum zu Beifallstürmen. Der Abend erreichte seinen Höhepunkt, als die Brasilianer von „Drowned“ die Bühne betraten. Jetzt wurde um die Wette gebangt und auch das Stage diving fehlte nicht.

„Nobodys Fear“ sorgen für Völkerverständigung. Die Lokal Band, bekannt für Progressiv Metal, wird alle zum Headbangen bringen. Zusammen mit „Drowned“ aus Brasilien und „Indyus“ aus Österreich gehen sie auf große Tournee. Im Gepäck haben sie schnelle, harte Riffs. „Indyus“ steht für vier Jungs, die sich stark am Death Metal der Old School orientieren. Dabei zögern sie nicht Elemente des Hardcore als auch des Trashs zu mischen. Freunde des Trashmetals werden bei unseren südamerikanischen Freunden „Drowned“ ganz auf ihre Kosten kommen. Mit energiegeladener Musik und der nötigen Wut spiegeln sie das brasilianische Leben wider. Ein Muss für kurz- und langhaarige Metalfans.

 www.nobodysfear.com

www.drowned.com

www.indyus.net 

Eintritt 5,00 €

Aller guten Dinge sind drei. So wird auch in diesem Jahr zusammen mit „Nobodys Fear“ gefeiert. Zum Gratulieren kommen „Anemia“ aus Weimar und „Insane“ aus Ungarn. Die Jungs sind ganz heiß darauf euch am 26.01.2008 ein Geburtstagsständchen mit hochexplosivem Sound vorzutragen.
Ein Mitbringsel steht schon fest: ein Feuerwerk aus brutalen Riffs und treibenden Drums.

 


 Eintritt 5,00 €

BoTox bildete den Auftakt des traditionellen Gründonnerstagpunks. Mit lauten Melodien und Partygeschrei heizten sie dem Publikum ein. Als Special Guest bewies Milo, dass mit Akustikgitarre und rhythmischen Gesang wunderbare Klänge erzeugt werden können. Die Lokalband die wirsinds überzeugte mit ehrlichen Texten und tanzbarem Punk. Der Hauptact des Abends Die Bockwurschtbude brachte selbst den letzten Tanzmuffel zum Pogen und kleine, sowie große Punkherzen zum schnellen Klopfen.

Ostern steht vor der Tür und es ist wieder soweit: Gründonnerstagpunk!

Wie schon der Name „Die Bockwurschtbude“ vermuten lässt, verfügen die Jungs  über einen gesunden Humor. Die Frankfurter können nach über 100 Konzerten auf einige Bühnenerfahrung verweisen. Im Gepäck haben sie ihre neue Platte und jede Menge Spaß. Bei den Mitgliedern von „BoToX“ steht nach eigener Aussage nicht nur die Inbesitznahme des Mondes im Vordergrund sondern auch tanzbarer Punk. Ihre „Partymusik“ ist deutschsprachig mit Ska-Einflüssen. Was ist das Ergebnis, wenn man Zwiebel, Hackfleisch in eine Musikbox gibt? Eine einzigartige Mischung! Als Hackepeterpunkrock bezeichnen „die wirsinds“ ihren Stil. Punk aus Meißen – ehrlich, laut und etwas Absurdistan.

www.bockwurschtbude.de

www.botox-online.de

www.myspace.com/diewirsinds

Eintritt 4,00 €

Die Radebeuler Band „King Fish“ brachte die Rudeboys und –girls in die richtige Feierstimmung. Mit Bluesrhythmen und funkigen Melodien heizten sie dem Publikum ein. Vollends zum Beben konnten die Jungs von „Ken Guru & the Highjumpers“ den Saal bringen. Der Spaßfaktor reichte bis zum Stage-Diving und auch die Luftfeuchte des Raumes hatte ihren Höhepunkt erreicht. Let`s get S-K-A-T.

Für das richtige Spaßgefühl am 09.02.2008 sorgen zwei geniale Acts. „King Fish“ sind sieben Musiker aus Radebeul. Ihre Musik lässt sich in keine Schublade stecken. Die Mischung aus Ska, Funk und Rock´n Roll´ mit Einflüssen von Blues wird kein Tanzbein ruhig lassen. Auch die zweite Band wird es krachen lassen und kleine sowie große Ska-Herzen höher schlagen lassen. “Ken Guru & The Highjumpers“ verbinden traditionellen Ska mit Reggae. Die Jungs sind stets stilvoll gekleidet, aber laufen auf der Bühne zu Höchstleistungen auf. Ihre Können konnten sie u.a. als Support für „The Toasters“ oder „Yellow Umbrella“ unter Beweis stellen.

Eintritt 5,00 €

www.king-fish.de

www.highjumpers.co.uk

Als Special Guests eröffnete „Done to the wide“ den Abend mit treibenden Riffs. Prügelnde Drums und kreischende Gitarren folgten bei der Weimarer Band „Amenia“. Eine Pause beim Headbangen einzulegen war unmöglich, es folgten „Insane“ aus Ungarn. Mit melodischen Einschlägen konnten sie auch Nichtmetaler von ihrer Musik überzeugen. Die starke Dynamik des Abends fand ihren Höhepunkt beim Auftritt von „Nobodys Fear“. Vielfältige Gitarrenarbeit und ein temporeiches Schlagzeug entließen lange - und kurzhaarige Gäste zufrieden in die Nacht.

 

Die Jungs von „Dad`s Garage“ begannen den Abend mit energiegeladenem Punk. Kraftvoll und laut ging es weiter mit der Zwickauer Band „Zed & the Zulus“ - die Temperatur des Saales war mittlerweile auf Betriebstemperatur gestiegen.„The Outtakes“ boten ebenfalls eine gelungene Livedarbietung, die den Gästen beim Pogen ihre letzten Reserven abverlangte. Die Lokalmatadore von „Tinitus“ bildeten den krönenden Abschluss dieser Veranstaltung.

Punkfreunde werden am 05.01.2008 auf ihre Kosten kommen. Die Band, welche sich nach ihrem Proberaum benannt hat, heißt „Dads Garage“. Sie spielen Punk mit Einflüssen von Emo und Indie mit englischsprachigen Texten. Über „Zed and the Zulus“ kann nur gesagt werden, sie sind laut und gefährlich. Zusammen mit „2 Outtakes“ und „Tinitus“ werden sie die Gäste zum Pogen bringen. „Tinitus“ stand bereits im April 2007 als einer der Gewinner beim hauseigenen Nachwuchswettbewerb „Take the Stage“ auf der Bühne.