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Dark Night 2017


Stadtplan von Kindern für Kinder

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Am Freitag, den 20. 06, gegen 16 Uhr sollte es nun soweit sein: Ein Bandworkshop in Reihnsberg/ Potsdam stand für den BMP Young Beat an... Schnell wurde das noch- nicht- Vorhandene geräumt, gepackt, geplant, gedacht und besorgt. Mutig kämpfte sich Alex über Autobahnen und Landstraßen und fuhr uns samt Gerätschaften sicher ans Ziel. Schließlich landeten wir in einer gemütlichen, kleinen Pension mit hübschen Zimmern. Gestärkt durch Speis und Trank gingen alle erwartungsvoll, was der Samstag denn bringen würde, zu Bett. Nach einem leckeren Frühstück wurden wir zur Einweisung abgeholt. Wir erfuhren, das ein großes Spektakel, „Der lange Tag der Jugend“, anstand, bei dem wir einer von zwei Bandworshops leiten sollten. Außerdem standen noch richtige Bands, Kinderveranstaltungen und verschiedene Sportaktionen auf dem Programm. Zwischendurch kam es immer wieder zu starken Regenfällen und glücklicherweise ließen sich Überdachungen organisieren, die das Equipment trocken halten sollten. Das Schlagzeug mußte im Bus stehen bleiben, da es draußen leider zu schmutzig - und das Wetter zu unbeständig war... Einige Zeit später trafen die Verantwortlichen für den zweiten Bandworkshop ein und ließen unser Erbautes mit ihren überwältigenden Lastwagen, der sich überraschend schnell zur Bühne umfunktionieren ließ, etwas lächerlich erscheinen. Während im „Wunder- LKW“ fleißig musiziert wurde probierte sich nur ab und zu ein Musikinteressierter an unseren Instrumenten aus und verschwand dann auch wieder so schnell wie er gekommen war. Aber mit einmal schlich sich eine schicke Idee in unsere Geister: Man entschied aus zwei Dingen eins zu machen, indem sich die Workshop- Anbieter, also die Musikprofis, zusammenschlossen und selbst ein Lied zum Besten gaben. Schnell fanden sich alle an ihren Instrumenten ein und Ines würde neben ihren Gitarrenkünsten noch mit ihrem Gesang verzaubern. Ohne großartiges Bereden oder Planen begann man auch schon. Alles lief richtig gut und die frisch gegründete Band spielte das Lied „99 Luftballons“ von „Nena“ als hätte sie nie etwas anderes getan. Begeistert über sich selbst, beschlossen alle das Lied zur Präsentation auf der großen Bühne vorzutragen. Die Zeit bis dahin verging wie im Flug und schon präsentierten die Jugendlichen, eine reine Mädchenband, ihre am Tag erlernten Lieder. Nach einem lauten Beifall und einer kurzen Lobrede verschwanden die Mädels von der Bühne, um den „Oldies“ Platz zu machen. Gespannt wartete das Publikum, während unsere „Oldieband“ noch gespannter auf das Anspiel von Ines wartete. Auch diesmal lief alles wunderbar und die begeisterte Zuschauermenge tobte. Zufrieden verließ man die Bühne, damit das Programm fortgesetzt werden konnte. Erschöpft und zufrieden kamen wir nachts in unserer Unterkunft an, um gleich darauf ins Bett zu fallen.

Der 28.12.2007 verspricht eine wilde Kreation verschiedener Musikrichtungen. Ska, Punk, Polka bis hin zu mittelalterlichen Klängen werden vereint. Deutschsprachige Texte, witzig, aber nicht ohne tieferen Sinn. Auf die Bühnenshow kann man gespannt sein. Der „Honigdieb“ verspricht, seine Fantasie kenne keine Grenzen und er lasse Zitronen Tango tanzen. Unterstützung erhalten die 6 Dortmunder aus Dresden von „Silent Poem“. Das Quartett, u.a. schon Support für „Silbermond“ und „Liquido“, gibt Folk – Rock eine ganz eigene Note.

 


 

Eintritt 4 €

Der Abend wurde von „Silent Poem“ eröffnet. Das Dresdner Quartett startete dynamisch durch und brachte das Publikum zum Schwitzen. Abwechslungsreicher Rock, gespielt mit voller Leidenschaft. Ein Feuerwerk der Sinne explodierte, als der „Honigdieb“ auftrat. Sir Hannes und Band verabreichten den Gästen ihr neues Album „Seelentropfen“. Die Dortmunder boten eine ausgelassene und spannende Bühnenshow – Risiken und Nebenwirkungen waren garantiert.

Mangels Beiträgen musste der Eintopf diese Jahr leider ausfallen.Nun hoffen wir auf eure Mithilfe.Gesucht werden Leute mir Ideen, die Lust haben mit zu gestalten,oder sie jemanden kennen, der künstlerisch etwas zu bieten hat.Egal ob Kopfstand auf dem Melkschemel oder einarmiges Blockflötenspiel.Wer eine Bühne braucht ... wir haben sie.Zwischen 7 und 100? Dazu möglichst Meißner?!Dann ran ans Telefon: (03521) 78 00 11 1 (Hafenstrasse e.v.)oder 0162-6202147 (Bernd Stahr).Professionalität ist nicht unbedingt wichtig, der Spaß zählt.Lasst uns einen Topf kochen - bunt, geschmackvoll und appetitanregend. Getreu dem Motto: Viele Köche füllen den Eintopf. Bernd Stahr

vom: 09.07.2003 Open Air „Convent Smoking Soundscapes“ in der Klosterruine „Heilig Kreuz“ Datum: 2.08.03Ort: Klosterruine „Heilig Kreuz“ Meißen, an der B6, Rtg. RiesaBeginn: 20 Uhr, Einlaß: 19:30 Uhr5 Euro Bühnen: BlumentoPferde (AGRO-POP, Meißen), Textplosiv (Hip Hop, Döbeln), Foliatus (grooviger FunkRock, Meißen) Gewölbekeller:DJs: Ommes (AmbientElectro), Pilot (80er ElektroPop) Doc Green feat. Viami Mice (BozzaJazz), McMorning (Techno/Hardhouse) Draußen:Lagerfeuer, Cocktailbar, Grill Änderungen vorbehalten.Infos: per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 03521/7800113

"Machen se mal ein Lied.....!!!"Vor einigen Monaten besuchten wir die Mitarbeiterinnen des Deutschen Kinderschutzbundes in Meißen die uns starkes Interesse an einem Bandworkshop signalisierten. Am 2. Juli war es dann soweit und wir wurden schon voller Vorfreude erwartet.Young Beat bietet eigentlich Bandworkshops für Jugendliche ab 14 Jahre an, doch an diesem Tag machten wir eine Ausnahme und nun standen viele kleine Helfer vor uns um mit uns den Bus auszuräumen. Dachdem wir alles ausgeladen hatten wurden die großen und kleinen Pakete ausgepackt und so mancher kleine Mann verschwand hinter Schlagzeug oder Kongas. Am Angang sollte jeder Teilnehmer sich am Schlagzeug ausprobieren und plötzlich war Alex umringt von 10 Kindern die wild durcheinander redeten weil jeder der Erste sein wollte. Die Kinder waren sehr neugierig denn für alle war es eine völlig neue Erfahrung an einem Schlagzeug zu sitzen. Mindestens genauso spannend war es danach am Keybord, an der E- Gitarre, am Bass und am Gesangsmikrofon. Der jüngste Teilnehmer war, sage und schreibe, 5 Jahre alt und einer der Aktivsten. Und so tasteten , griffen und trommelten sich alle durch die Instrumente und die größte Geduldsprobe war es, daß jeder warten mußte bis der Andere mit dem Ausprobieren fertig war.So verging die Zeit wie im Flug und es wurde immer lauter in dem ziemlich kleinen Raum.Alex und ich brachten den kleinen Musikern dann noch ein Ständchen um den schönen Nachmittag zu beenden und Danke zu sagen für die Lust am Musizieren. Mit Blumen und einer Flasche Wein wurden wir von den Kindern und Frau Gerstel veranschiedet .Ines JubeltKontakt:Ines Jubelt;Alexander StockerYoung Beat- Mobile Jugendkulturarbeit im ländlichen RaumSoziokulturelles Zentrum "Hafenstraße" e.V.Hafenstraße 2801662 MeißenTel.: 03521- 7800114;Mobil:0172-3502603 www.Youngbeat.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich glaube jeder von den 33 kreativen Köpfen war erstaunt, was so alles nach einer Woche (18.10.-25.10.2003) buntem Wirrwarr zum Thema „Schwarz und Weiß“ entstehen konnte. Jeder kam bei der unterschiedlichen Auswahl der Workshops auf seine Kosten, und das nicht zu knapp. Die „Fotografen“ bekamen unter der Anleitung von Melanie Weser die Möglichkeit selbst zu knipsen und zu entwickeln, um diese Bilder je nach Bedarf noch am PC zu bearbeiten. Natürlich alles in Schwarz und Weiß! Auch die Multimediagruppe arbeitete aus Bildern Schritt für Schritt Kontraste mit Hilfe von Peggy Zogbaum heraus, welche nun unter http://schwarzweiss.silvercat.de bewundert werden können! Mit Bernd Stahr versuchte die Schauspielgruppe ganz ohne Computer und Kamera sich kraft ihres ganzen Körpers dem Thema Schwarz-Weiß zu nähern, was wohlbemerkt in einem 30-minütigen Programm mündete. Applaus! Beim Workshop Kostüm/Regie/Gestaltung mit Franz Werner Rautenstock drehte es sich diesmal auch um den Körper. Ein Teil der Gruppe nahm sich das Thema „Mode“ als Gestaltungsgrundlage vor, der andere Teil versuchte sich im Körperdruck auf Stoff und Papier. Mit einer schönen Mischung aus Malerei und Videotechnik konnte man bei Claudia Nichelmann selbst Trickfilme herstellen. Last but not least gab das Videoteam um Yvonne Weber innerhalb kürzester Zeit einen Einblick in die gesamte Woche. Diese Gruppe hatte es zwischendurch hart getroffen. Ziemlich am Anfang des Camps wurde ein Großteil der Videotechnik aus der Medienwerkstatt der „Hafenstraße“ gestohlen. Nur durch das kurzfristige Ausleihen neuer Geräte konnte diese Gruppe ihre Arbeit beenden.Aber ich staune nicht nur über die gelungene Arbeit in den Workshops, sondern auch über die Jugendlichen. In kurzer Zeit entstanden viele Freundschaften und viele freuen sich schon auf das nächste Mal.

Kati Schiemann

Am Samstag, des 1.11.2003 wurde es tropisch heiß im Saal der Hafenstraße. Rund 250 Leute folgten dem Ruf des Soundsystems Hakuna Matataa und SensiMovement, um zu Reggae, Dancehall und Ragga zu rocken.Wie auch im letzten Jahr dominierte karibisches Flair in Saal.Bastmatten, Palmenlandschaften, jamaikanische Flaggen und athmosphärisch gedämpftes Licht verwandelten die Hafenstrasse in einen Schauplatz der besonderen Art.Abwechselnd wurde den Besuchern von Hakuna Matataa und SensiMovement und ihren MC`s ordentlich angeheizt und die Stimmung brodelte. Nicht zuletzt durch die am Einlass verteilten Trillerpfeifen. Auch noch Tage danach schwärmten Gäste von der Einmaligkeit dieser selbstorganisierten  Jugendveranstaltung.Das motiviert die Macher zur Vorbereitung der nächsten Events.

Im Mai 2000 konnten zum ersten mal 5 junge Bands und Nachwuchsmusikerinnen beim Newcomer-Band-Event "Take The Stage" Bühnenerfahrungen sammeln.Mittlerweile hat sich dieses zweimal im Jahr stattfindende Musik-Event zu einer Institution im Musikgeschehen des Landkreises entwickelt.Bei dem Voting, welches am 4.11.2003 im Rahmen der wöchentlichen Wohnzimmerparty stattfand, versammelten sich 65 Jugendliche aus Meißen und Umgebung.An insgesamt 15 Bewerberbands konnte sie mit Hilfe von Hörbeispielen und Bandvorstellungen ihre Favoriten mit Punkten bewerten.Nach einer halbstündigen Auszählung der insgesamt 750 vergebenen Punkte standen um 22:00 Uhr die 5 auftretenden Combos fest: "Toter Punkt" ist melodiöser und erwachsen wirkender Punkrock aus Meißen,"Beatzar" ist teils melodische Rock mit Bläsereinlagen aus der Gegend von Großenhain, "Freunde des guten Musikgeschmacks" ist universeller Rock aus dem Landkreis Meißen "The Roosters" ist erfrischender Punkrock bis Garage aus dem Landkreis Meißen und "Giftshop" ist Hardcore-Metal aus dem Weißeritzkreis. Dieses leckere Musikpaket gibt es am 15.11.2003 ab 18:30 Uhr und kostet für jeden 3 €. Wer nicht kommt, ist selber schuld.

Nach einem Jahr völliger Zurückgezogenheit, spielt Wolfram Huschke nun sein aktuelles Programm,indem er nicht nur mit seinem Cello weiß das Publikum zu verzaubern,sondern auch erstmals eigene Texte liest.Huschke lässt sich in nichts festlegen, außer in der Liebe zur Authentizität.Ein Treffen im Zeitlosen am Donnerstag, den 13.11.2003 um 20:00 für 9,-/6,- € in der Hafenstrasse. z.t. Auszüge v. Prof. G.M.

Vor der einbrechenden Kälte der kommenden Wintermonatewar am Samstag nichts mehr zu spüren.Der Saal der Hafenstrasse verwandelte sich zu einem hitzigen Kesseln voller bunter Leute,gut gemischter Musik und erhebender Stimmung.ca. 370 Besucher wollten sich das tradiotionelle Take The Stage nicht entgehen lassen.Ohne Zwischenfälle sind die Veranstalter rundum zufrieden.Aber das alles wäre nicht möglich gewesen, ohne die vielen Helfer, die sich um Technik, Backstage, Bar, Security, Einlass und zum Schuss um die Reinigung des Saales kümmerten.Ein riesen großes Dankeschön an alle Beteiligten!!!Aber auch weiterhin ist kein Anzeichen von Müdigkeit zu erkennen.Gleich nächstes Wochenende geht es rasant weiter.Am Samstag, den 22.11.2003 sind "Die Blumentopferde" (mit neuer CD!!)und "Die Sittenstrolche" bei der Wohnzimmer Extra - Party sicherlich ein paar Euronen wert.also, bis dann ...

Am Sonntag, dem 23.November, fand nach einer halbjährigen „Sommer“- Pause endlich wieder Puppentheater stattDas Märchen „Hänsel und Gretel“ wurde in wunderbar einfühlsamer Weise durch die Meißner Puppenspielerin und Märchenerzählerin Marita Dörner zum Leben erweckt. Die großen und kleinen Gäste besuchten uns aus Nah und Fern in so großer Schar, daß die Puppenbühne fast aus den Nähten platzte.Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, bei der der Wunsch nach wieder regelmäßigem Puppentheater laut wurde. Wer Lust auf mehr Puppentheater bekommen hat, ist eingeladenam Sonntag, dem 28.Dezember um 16 Uhr, wenn Zirkus Knopf und Pepperoni mit dem „Weihnachtstraum oder Na dann Gute Nacht“ im Puppentheater Lorenzgasse zu einer weiteren Familienveranstaltung auftreten werden. Eingeladen sind Menschen zwischen 4 und 104 Jahren zu diesem Mitspieltheater von Wünschen, Träumen, verrückten Erfindungen und ganz viel Schokolade. Gabriele Kluge