Bild des Monats

Foto

Dark Night 2017


Stadtplan von Kindern für Kinder

Ausschnitt Startseite


 

brabbelgruppe flyer web

Als das Konzert von Voodoo- Child am Freitag, den 26.12.03 um 20.30 Uhr mit einem Glanzstückchen der Band aus Jazz und Funk startete, ahnte noch niemand, dass diese Power den ganzen Abend anhalten sollte. Glanzvoll zelebrierten die vier Musiker Klaus Möckelmann – Orgel und E-Piano, Andy B – Gitarre, Mark Wetjen – Schlagzeug, Christian Gorecki – Bass mit ihrer Sängerin Janine Smith die Zeiten von Gospel, Soul, Funk, Rhythm and Blues und Jazz und bewiesen gleichzeitig die Aktualität ihrer Musik. Der Saal der Hafenstraße war gut gefüllt. Selbst eingefleischte Punker ließen ihre Gelenke zu den Hammondsolos von Klaus zucken und genossen jede Einlage des Gitarristen, dem die Gitarre förmlich in der Hand schmolz. Im Mund des Publikums schmolzen die von Janine ausgeteilten Süßigkeiten, während sie jedem mit ihrem warmen Timbre und ihrer sehr abwechslungsreichen Stimme die Seele massierte. Alle Musiker brillierten auf ihren Instrumenten und bildeten eine stimmige Einheit als Band, die es verstand jede Stilrichtung sicher anzupeilen. Von den vielen Höhepunkten des Konzertes, seien es nun die Solos von Klaus und Andy oder die Überzeugungskraft von Mark und Janine, sei noch die Fingerfertigkeit des Bassisten erwähnt. Mehrmals gab er Gelegenheit mit seiner perfekten Spieltechnik und überwältigenden Ausdauer ängstliche Menschen die Nummer des orthopädischen Notdienstes wählen zu lassen. Alles in allem ein Konzertereignis in der Hafenstraße von dem man noch lange sprechen wird, denn dass Voodoo Child gut ankamen, zeigten die vielen Forderungen nach Zugaben, welchen die Band gerne nachkam. Witz, Perfektion, Spielfreude und Lebenslust verpackt in die nächste CD der Band, zu welcher sie an diesem Abend mitschnitten. Übrigens auf der Homepage www.voodoo-child.de kann man sich neben vielen Hörbeispielen auch drei Songs im MP3- Format downloaden. Markus Wagner

Netzwerk „Tolerantes Sachsen“ tagte in Hafenstraße Die dritte Landestagung „Tolerantes Sachsen“ fand in diesem Jahr zum ersten Mal in Meißen statt. Am Wochenende trafen sich Initiativen und Vereine, die sich mit antirassistischen Themen beschäftigen, im Berufsschulzentrum zum Erfahrungsaustausch. Zuvor fand die Veranstaltung in Dresden und Chemnitz statt. „Nach Meißen luden wir ein, weil wir eng mit dem Hafenstraße e.V. zusammen arbeiten. Außerdem wollen wir nicht nur in den Großstädten präsent sein, sondern auch in kleinen Orten in Sachsen“, sagt Erik Wolf, der Projektleiter der Landestagung. Organisiert wurde die Veranstaltung durch das Netzwerk „Tolerantes Sachsen“. Vertreter der AG Netzwerke gegen Rechtsextremismus, vom Kulturbüro Dresden und vom Netzwerk für Demokratische Kultur Wurzen waren eingeladen. Etwa 100 Teilnehmer fanden sich zusammen. Ziel des Treffens ist es, den Austausch lokaler und regionaler Gruppen gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, zu fördern. Dabei soll die Internetseite „Tolerantes Sachsen“ helfen. Sie wurde im Saal der Hafenstraße zum ersten Mal präsentiert. Mit ihr sollen die Vereine schneller auf die Kompetenzen und Erfahrungen anderer Initiativen zurückgreifen können. Auf der Internetseite werden dem Benutzer „Infopools“ angeboten, in denen bestimmte Themen, Künstler oder Fördermöglichkeiten abgerufen werden können. Doch nicht nur um die neue Internetseite ging es beim Treffen, auch über die Probleme wurde gesprochen, so Wolf. „So wollen wir versuchen, den Hafenstraßenverein zu unterstützen.“ Die Projekte Hafenkanal und Young Beat sind in Gefahr. Der Verein hat kein Geld und kein Personal mehr dafür. Wolf: „Es ist aber wichtig, dass diese Projekte weiter bestehen bleiben.“ www. tolerantes-sachsen.de Von Ulrike Körber Sächsische Zeitung (Meißen) Dienstag, 18. November 2003 Andreas Noack

Nach einer kleinen Betriebsruhe, die wir gleich für einige Baumaßnahmen genutzt haben,geht es rasant und in vollen Zügen in der Hafenstraße weiter:Den Veranstaltungsanfang macht die 80`er Jahre Party am 24.Januar 2004.Nachdem am 27.Jan.04 die erste Wohnzimmerparty stattfindet,bekommt ihr am Wochenende gleich eine doppelte Ladung musikalische Unterhaltung:Am 30.Jan.04 startet der Birthday Bash als Wohnzimmer Extra: gut gemixter Abend für Ohren (DJs und Livemusik) und Augen (Tanz und Bildanimationen)!Am 31.Jan.04 präsentieren dann die "Wirsinds" mit "Antikörper" und "Leistungsgruppe maulich" ein lecker Punkkonzert.Also, lasst und das Jahr würdig beginnen!

Das Wochenende lies nichts zu wünschen übrig.Beim Birthday Bash am 30.01. wackelten die Wände gefährlich. Besser als erwartet strömten die Besucher in die "Hafenstraße"e.V.und genossen eine bunte Mischung aus Reagge (Hakuna Matataa), Punk (Toter Punkt) und Freestyle. Es wollte einfach nicht enden.Am 31.01 luden die wirsinds in die Hafenstraße ein und entspanntes punkbegeistertes Publikum war zahlreich erschienen - trotz der Party am Vortag - oder gerade deswegen. Die Gäste aus Hamburg (ANTIKÖRPER und LEISTUNGSGRUPPE MAULICH) verzichteten auf einen Teil ihrer Fahrtkostenpauschale, um den Eintrittspreis um einen euro zu senken. Danke, Jungs - und danke den wirsinds fürs Einladen der Musikerkollechen. Walfriede Hartmann

Die Mitglieder des Meißner Bikepower e.V. präsentieren am 13.03.04 ein Benefizkonzert zu Gunsten der „Hafenstraße“ e.V., als Reaktion auf die Kürzung finanzieller Zuwendungen für ihre Projekte. Es werden „Dezember“ (Dresden), „Silent Poem“ (Niederau) und „Ann Spitfire“ (Leuben) zu hören und sehen sein. Die Bands verzichten für die „Hafenstraße“ e.V. auf einen Teil ihrer Gagen. Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr. Ab 19:00 Uhr ist Einlass. Die Kartenvorbestellung läuft unter (03521) 78 00 10.

Zeigt eine Austelllung der Workshop-Ergebnisse „KörperkulTour“ Der „Eiszeitklub“ (DD) lädt ein.

Die Texte sind deutsch, mal direkt und schockierend, mal verspielt und poetisch. Die Musik ist laut, emotional und lebendig. Die Gewinner des New-Chance-Wettbewerbs sprechen die Sprache der Leute, versteht sie und kommuniziert mit ihnen. Machmal musizieren sie auh zusammen – wie auf ihrer neuen CD mit Schülerinnen des St.-Afra-Gymnasiums. Infos: www.eiszeitklub.de

Vor fast zwei Jahren begann eine erfolgreiche Kooperation des „Hafenstraße“ e.V. mit dem „Augen Auf“ e.V. aus Potsdam. Im Filmprojekt „Couragierte Bilder“ begleiteten Jugendliche ein professionelles Filmteam bei der Produktion zweier Kinospots gegen Rechtsextremismus und dokumentierten deren Arbeit. Die Spots – u.a. mit Axel Prahl („Halbe Treppe“) und Florian Lukas („Good Bye Lenin“) – liefen erfolgreich im Kino und Fernsehen. Grund genug, an den Erfolg anzuknüpfen. In diesem Jahr laden wir Film- und Musikbegeisterte (ab 14 Jahre) recht herzlich vom 18. bis 31. Juli 2004 nach Strehla in das Film- und Musikcamp zur Fortsetzung „Couragierte Bilder – Die Serie“ ein. Neben Thomas Frick (Regie, Drehbuch), Andreas Krug (Kamera), Christine Zart (Schauspiel), Alex Stocker (Musik, Ton), Rene Plaul (Reportage) und Franz Werner Rautenstock (Kostüm, Bühne) werden die behinderten und nicht-behinderten Teilnehmer an Film- und Musikbeiträgen zum Thema „Toleranz gegenüber dem Anderen“ basteln. Neben den Sparten Kostüm, Bühne, Maske, Schauspiel, Kamera und Regie für den Kurzfilm sowie der Reportagegruppe können sich die Medienproduzenten diesmal auch für das Musik- bzw. Tonteam entscheiden. Der Teilnahmepreis beträgt 315,00 € (inkl. U/V) und 80,00 € (excl. U/V). Dafür bieten die Stadt Strehla, die Jugendherberge – untergebracht in einer alten Mühle – und ihre naturnahe Umgebung die besten Bedingungen. So schnell wie möglich – denn nur noch wenige Plätze sind frei – können sich Interessenten mit einer kleinen Bewerbung und der Angabe des Wunsch-„Berufes“ per Brief, Mail oder Fax anmelden. Alle Ergebnisse werden in einer von den Teilnehmern selbstgestalteten Abschlusssendung mit Live-Musik, DJ’s und Show am 30.07.2004, 19.30 Uhr in Meißen öffentlich präsentiert. Weitere Aufführungen der Projektergebnisse sind dann in Torgau, Meißen und Zwickau geplant.

Vom 01. -15. August ist es wieder soweit: Im diesjährigen Filmcamp für 10-15-Jährige unter dem Titel „m³ - Müllers Medien Mühle“ kann wieder gefilmt, geschnitten und medial gebastelt werden. 50 Kinder und Jugendliche werden in diesem Feriencamp hautnah den Prozess einer Filmproduktion mitgestalten. Sie erstellen selbständig, nach eigenen Ideen Filme, Reportagen und multimediale Beiträge. Dabei werden sie fachkundig von Experten aus Medienpraxis und Medienpädagogik betreut. Alle Ergebnisse werden in einer von den Kindern selbstgestalteten Abschlusssendung öffentlich präsentiert. Weitere Aktivitäten im Camp, das seit über zehn Jahren kontinuierlich und an wechselnden Orten veranstaltet wird, bieten zudem genügend Platz zur Erholung und Kommunikation untereinander.Das Ziel des Vorhabens ist die ergebnisorientierte und nachhaltige Vermittlung von Sozial- und Medienkompetenzen vor einem spielerischen Hintergrund. Dafür bieten die Stadt Strehla, die Jugendherberge – untergebracht in einer alten Mühle – und ihre naturnahe Umgebung die besten Bedingungen. Neben den Sparten Kostüm, Bühne, Maske, Schauspiel, Kamera und Regie für den Spielfilm sowie der Trickfilm- und Reportagegruppe können sich die Medienproduzenten von morgen diesmal auch wieder für das Multimediateam entscheiden. Der Teilnahmepreis beträgt in diesem Jahr 315,00 € (inkl. Unterkunft, Verpflegung, Reisekostenrücktrittsversicherung und sämtliche Leistungen des Camps). So schnell wie möglich – denn nur noch wenige Plätze sind frei – können sich die Kinder mit einer kleinen Bewerbung und der Angabe des Wunsch-„Berufes“ per Brief, Mail oder Fax anmelden. Weitere ausführliche Informationen zum Projekt sind unter www.filmcamps.de erhältlich.

Zu einer Reise durch Meißner Stadtgeschichte aus tausendfünfundsiebzig Jahren und einer Nacht laden „Hafenstraße“ e.V. und viele engagierte Partner ein. Der Meißner Bernd Stahr entwickelte ein Konzept für diesen Abend, der ein Feuerwerk historisch-augenzwinkender Aktionen darstellt. Interessant kostümierte Gästeführer des Tourismusvereins Meißen begleiten die Gäste über die Freiheiheit, den Schlossberg, Baderberg und über den Rathaushof. Zu erleben gibt es dabei eine Hochzeitsfeier mit Musik und Tanz, gestaltet mit den Kostümen, die die Werkstatt „Soziale Projekte“ herstellte. Der Kinderbauernhof Auterwitz ist mit Reittieren und Gaukeleien vor Ort, natürlich sind auf dem Baderberg die Badefrauen und die Barbiere zu Gange. Schüler des Franziskaneums schlüpfen in verschiedene Rollen, alte Kinderspiele können erprobt werden, im Durchgang des Rathauses ist die Edition Dreizeichen mit Flug- und andern Blättern zu finden. Dank aller, die sich beteiligen und derer, die ihre Häuser und Höfe öffnen, wird diese Nacht sicher voller heiterer, spannender und zuweilen gruseliger Überraschungen sein. geführte Rundgänge finden aller 30 Minuten statt. Sie beginnen 18.00 Uhr. Die letzte Führung beginnt 22.30 Uhr. Aller vollen Stunde führt der Weg über Rundgang A, aller halben Stunde über B. Rundgang A: Vom Feuermachen, Fässern und fahrenden Handwerkern - Über die Gassen der Handwerkerstadt - Rundgang B: Von Höfen, Heiraten und heimlicher Mordtat - Über die Freiheit und die alte Handelsstraße – Treff: Platz vor Cafe Zieger Außerdem ist „Hafenstraße“ e. V. dabei, wenn unter dem Motto „Moderne Weinkunst“ die feierliche Präsentation der Graffiti-Fassade des Kelterhauses im Joachimstal erfolgt – außerdem dabei: DJ Pauli an den Decks.

...am 9. Juli in der „Hafenstrasse“ e.V. und das mit satter Unterstützung zweier ebenso kraftvollen Bands wie „still born“ aus Berlin und „grodek“ aus Coswig. Der Saal verwandelte sich wieder einmal in ein brodelndes Gewirr aus schwüler schweißiger Luft, stampfend tanzenden 200 Besuchern und lecker melodischen Klängen. Trotz der Hitze waren einige wilde Tänzer nicht zu bremsen und machten selbst vor der Bühne nicht Halt, sodass einiger Stagediver die Stimmung kaum nocht hätten toppen können. An diesem letzten Tag vor den grossen Sommerferien wollten man eine Party und man bekam sie. Das schreit nach Wiederholung!!! Wenn ihr euch Bands und Bilder dieses Abends ansehen wollt, dann unter:www.silentpoem.de, www.still-born.com oder auf www.dragon-records.com Kati Schiemann Am 09. Juli brodelte mal wieder der Saal des Hafenstraße e.V.. Über 200 Besucher kamen, um mit "Silent Poem" ihre neue CD, "Ohne Luft", zu feiern und taten dieses ausgiebig. "Still Born" aus Berlin und "Grodek" aus Coswig heizten die Stimmung im Vorfeld ordentlich an. Verschwitzte Tänzer brachten den Saal zum beben. Als der Hauptakt "Silent Poem" den Raum mit Violinen- und Kontrabassklängen füllte, machten einige Fans, trotz der Hitze vor der Bühne nicht halt, so dass einige Stagediver die Stimmung kaum noch hätten toppen können. Am letzten Tag vor den grossen Sommerferien wollten die Leute eine Party und die bekamen sie. Das schreit nach Wiederholung! Wenn ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen oder diesen Abend nochmal revue passieren lassen wollt, dann schaut euch auf www.silentpoem.de die Bilder dieser gelungenen Verantstaltung an. Antje

Jaja, nichts wird ausgelassen. Auch dieses Jahr gibt es das Klosterruinen Event. Aber ACHTUNG und AUFGEPASST: Klosterruine heißt es, aber in der Hafenstraße 28 wird gerockt!!!!! Also nicht irritieren lassen ;-D. Ihr bekommt drei Leckerbissen am 28. August`04 im neu gestalteten Saal des Soziokulturellen Zentrums „Hafenstraße“ e.V. frisch serviert. Mit „Abenteuer Auftauen“ (MeloPunk, Mei), „Young Gods“ (Rock`nPopRoll, DD) und „Boing.“ (Crossover nu-metal, L) hört es sich nach einem vielversprechenden Abend an. Wer also nicht kommt, ist selber schuld! Eintritt: 5,00 €, Einlass ist ab 19:30 Uhr.Und noch was leckeres: Da über mehrere Wochen unser Sall neu saniert wurde, können wir nun nach langer Trockenzeit das nächste sichere(!) Wohnzimmer ankündigen. Am 31. August`04 sind die Tore wieder ab 21:00 Uhr für euch geöffnet!!!

Vom 4. September bis Mitte November wird in der Kulturkneipe die Austellung „KörperkulTour“ von Kati Schiemann (22 Jahre) hängen. Der Auftakt ist die Ausstellungeröffnung zum Hafenstraßenfest. Die FSJ`lerin des Soziokulturellen Zentrums „Hafenstraße“ e.V. bekommt die Möglichkeit einen kleinen Einblick in ihre Arbeiten zu gewähren und verabschiedet sich gleichzeitig von ihrem freiwilligen sozialen Jahr im kulturellen Bereich. Die Austellung beinhaltet Bodypaintingfotografien und andere Experimente ...